Übungsaufgabe 3.2 – Forschungseinrichtungen

Bei meiner Suche unter http://infonet.bmukk.gv.at/fand ich sofort unter dem Begriff „Kartographie“ (wobei bei gezielter Suche unter „Peter Anich“ 0 Treffer aufschienen) zahlreiche Institutionen. Nach lokaler Einschränkung auf Wien, schienen noch folgende, für mein Thema interessante, Einrichtungen auf:

  • Geologische Bundesanstalt
    Fachabteilung Bibliothek und Verlag, Zentralarchiv
  • Österreichische Akademie der Wissenschaften (ÖAW)
    Kommission für Geschichte der Mathematik, Naturwissenschaften und Medizin
  • Österreichische Geographische Gesellschaft (ÖGG)
    (ehemals k. k. Geographische Gesellschaft in Wien)
  • Österreichisches Staatsarchiv
    Bibliothek
  • Österreichische Nationalbibliothek
    Kartensammlung
  • Universität Wien
    Universitätsbibliothek; Fachbereichsbibliothek Geographie und Regionalforschung

Bei Clio Online (http://www.clio-online.de/) konnte ich unter „Peter Anich“ einige Treffer erzielen. Alle dieser Treffer beziehen sich auf die Staatsbibliothek Preuß. Kulturbesitz Berlin.

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Übungsaufgabe 3.1 – Mein Thema

Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Geschichtswissenschaftliche Arbeitstechniken“, die den Schwerpunkt auf „Kartographiegeschichte“ legt, werde ich eine Kursarbeit zu „Peter Anich“ verfassen. Aus einer Liste von vorgeschlagenen Themen, Kartentypen und Kartographen hab ich mich für den Österreicher Anich entschieden. Meine Fortschritte im diesbezüglichen Recherchieren werde ich hier in diesem Blog laufend veröffentlichen.

Der Tiroler Peter Anich lebte im 18. Jahrhundert und war Hochgebirgskartograph. Er lieferte daher einen wichtigen Beitrag zur Kartographiegeschichte.

Obwohl ich mich eigentlich noch gar nicht in das Thema eingelesen habe, besteht in meinem Kopf schon eine Vorstellung, welche Richtung ich in dieser Arbeit einschlagen will. Zuallererst möchte ich nun auf die Person Peter Anich selbst eingehen. Wer war er? Wie lebte er? Wie sah sein Umfeld aus? Wodurch kam er zur Kartographie? Nach Klärung dieser Fragen werde ich versuchen, dem allgemeinen Wissensstand der Kartographie im 18. Jahrhundert nachzugehen, um Fragen wie: – Welche Art von Karten erstellte er? Wie sahen sie aus? Wodurch wurde er eventuell beeinflusst? Gab es besondere Kennzeichen oder Merkmale? Was bzw welche Karte stach besonders heraus?– besser verständlich machen zu können. Schlussendlich will ich versuchen, die Bedeutung seiner Arbeit für den allgemeinen Weiterverlauf der Kartographie­geschichte herauszufiltern.

Im Zuge der laufenden Recherchearbeiten können aber natürlich noch weitere Aspekte und Fragestellung hinzukommen.

 

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2. Übungsaufgabe – 3. Weblogs in der Geschichtswissenschaft

Dass Weblogs für die Geschichtswissenschaft wichtig sein könnten, war mir eigentlich bis jetzt nicht wirklich bewusst. Nach einer kurzen Auseinandersetzung damit, liegt es allerdings auf der Hand. Genauso wie zB eine nach Neuseeland ausgewanderte Freundin regelmäßig in ihren Weblog über ihre dort gemachten Erfahrungen bzw Erlebnisse der Familie und Freunden zu Hause berichtet, sollte dieses Medium auch in allen anderen Bereichen eingesetzt werden, um zu informieren. Denn das Zauberwort hierzu lautet schlicht und einfach: Aktualität.

Eifrige WeblogerInnen können so – zu jeder Tages- und Nachtzeit – Ihre Forschungsergebnisse, Hinweise zu Publikationen oder Ausstellungen sowie sonstige Anregungen, Tipps und diverse weiterführende Verlinkungen immer sofort der breiten Öffentlichkeit mittels des Internets zugänglich machen. Dadurch wird zu einem weltweiten und vor allem schnellen Gedankenaustausch angeregt, der in der Zeit VOR der Kommunikation mittels Internet in dieser Art nie möglich gewesen wäre. Je mehr Menschen sich daher daran beteiligen, umso mehr können zum Beispiel vollkommen neue Blickwinkel aufgezeigt werden, oder auch Thesen aufgestellt werden, die zu langen und hitzigen Online-Diskussionen führen können.

Skepsis bzw Vorsicht sollte aber dahingehend an den Tag gelegt werden, dass die BloggerInnen vollkommen freie Hand haben, was den Inhalt der Texte im Weblog angeht. Es gibt daher keine absolute Garantie für wissenschaftliche Qualität.

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2. Übungsaufgabe – 2. Ressourcen

Bisher hab ich meine Recherchen für wissenschaftliche Arbeiten hauptsächlich über den Online-Katalog der Universitätsbibliothek abgewickelt. Aber auch die digitale Bibliothek der MGH (Monumenta Germaniae Historica) oder ADB (Allgemeine Deutsche Biographie) und NDB (Neue Deutsche Biographie) waren oftmals schon sehr hilfreich.

Als „Erstressource” – vor allem um einen ersten allgemeinen Überblick zu bekommen - verwende ich Google und Wikipedia – letzteres vor allem bezüglich der Quellenangaben der Wikipedia-Autoren.

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2. Übungsaufgabe – 1. Internetanwendungen

Da ich vor einigen Jahren einen Versuch startete, selbst einen Blog zu führen, sind Weblogs für mich nicht vollkommen neu.  Aufgrund von Zeitmangel, gab ich dies aber bald wieder auf. Nach einem kurzen Zwischenspiel auf Myspace, registrierte ich mich schließlich auf Facebook, vor allem auch, um alte Freunde wiederzufinden. Weiters zwitscherte ich – mehr oder weniger regelmäßig – kurze Statements auf Twitter. In letzter Zeit habe ich jedoch auch dieses sehr vernachlässigt.

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